Mein Haus hat 100,67 qm Wohn- und Arbeitsfläche. Der Grundriss ist optimal auf meine Bedürfnisse, die Himmelsrichtungen und ein gutes Feng Shui abgestimmt.
Als Bungalow konzipiert bietet es im Bedarfsfall eine große Ausbaureserve im Dach. Man weiß ja nie, was kommt...
Meine Freundin Barbara Loebe hat das Häuschen nach meinen Wünschen bis ins kleinste Detail liebevoll durchgeplant. Ein besonders dickes Danke nach Stuttgart !!!
Wer die Entstehung des Hauses von Anfang
anschauen möchte klickt hier ->

Haus-Entwurf

Grundriss
  29.Mai 2006

29.Mai 2006

12.Mai 2006

06.Mai 2006

29.April 2006

17.April 2006

13.April 2006

08.April 2006

Ende März 2006

31.Dezember 2005









29.Dezember 2005

24.Dezember 2005

22.Dezember 2005



28.November 2005



24.November 2005

08.November 2005





08.November 2005

21.September 2005

11.September 2005



11.September 2005

03.September 2005





03.September 2005



19.August 2005

17.August 2005

30.Juni 2005



30.Juni 2005



29.Juni 2005

15.Juni 2005

15.Juni 2005

15. Juni 2005

28. Mai 2005

09. Mai 2005

08. Mai 2005

08. Mai 2005

04. Mai 2005

24. April 2005

19. April 2005

06. April 2005

05. April 2005

06.März 2005

01. März 2005

27. Februar 2005

26. Februar

18. Februar 2005

24.Dezember 2004

20. Dezember 2004

25. November 2004

27. Oktober 2004

27. Oktober 2004

01. Oktober 2004

01. Oktober 2004

25. August 2004

19. August 2004

18. August 2004

27. Juli 2004

27. Juli 2004

20,Juli 2004

10. Juli 2004

08.Juli 2004





08. Juli 2004

05.Juli 2004



05.Juli 2004

30. Juni 2004



30. Juni 2004

10.Juni 2004



10. Juni 2004

02.Juni 2004









02. Juni 2004

23.Mai 2004

Baum-Pflanzung
20.Mai 2004

Strassenansicht
11.Mai 2004

Vorderansicht
05.Mai 2004

Flur


05.Mai 2004

Kabelsalat


Dammann-Haus-Werbung
24. April 2004

Fertig!
22.April 2004

Dachdecken


Eingang
21. April 2004 - 17.00 Uhr

Richtspruch
16.55 Uhr

Bauherrin
14.00 Uhr

Dachfirst
13.00 Uhr

Rundfenster
12.30 Uhr

Durchblicke
12.00 Uhr

11.00 Uhr

9.00 Uhr

8.00 Uhr

21. April 2004, morgens um 7.15 Uhr

Baustelleneinrichtung
15. April 2004

Fontseite


Tür und Fenster


Bei Fa. Dammann
02. April 2004

Die Bodenplatte


vom Rodelberg runter
01. April 2004

die Fundamentgräben
01. April 2004

die Baufahrzeuge
29. März 2004

die Hauswände
19. März 2004

die Bauherrin
12. Dezember 2003

Dezember 2003
  Juchu, der Rasen spriest! Zwar erst als ganz kleiner Flaum, aber deutlich sichtbar... Das Fliederhochstämmchen blüht wunderschön. Ein Wunder, dass so viele Pflanzen diesen harten Winter so gut überstanden haben Meine diesjährige Aussaat steht hier schon eine Weile an der Ostseite zum Abhärten, aber gleich nach den Eisheiligen gehts ab in die Erde. Pünktlich zu meinem Geburtstag haben sich die "Angelique"-Tulpen geöffnet. Wie schön! Dieses Jahr wird mir nichts erfrieren !!! Etwas panisch habe ich heute abend den halben Garten verpackt, weil eventuell Bodenfrost angsagt war. Das sieht ja albern aus, aber sicher ist sicher. Und schon wieder Bauarbeiten: um die km-langen runden Kanten in Zukunft nicht von Hand nachschneiden zu müssen, lasse ich Rasenkantensteine um meine Beete verlegen. Uups, plötzlich hängen überall Ostereier an den Sträuchern. Da hab ich schnell auch ein Nestchen im Vorgarten gebaut. Endlich gucken die Krokusse aus der Erde. Hah! Letztes Jahr haben alle gelacht, weil ich die einzeln gesetzt habe und jetzt schaut her: die haben sich alle zu Tuffs vermehrt ! Allen hängt der Schnee zum Hals raus, nur die Kinder rodeln unermüdlich den Rodelberg hoch und runter und das schon seit fast 3 Monaten. Das Ende eines ereignisreichen Jahres. Jetzt fange ich an, mich auf den Frühling zu freuen und wälze schon die ersten Gartenkataloge, sortiere meine Samentütchen und habe neue bestellt. Der blaue Himmel heute ist wirklich unglaublich. Es zieht einen förmlich hinaus ins Freie. So schneebedeckt sehen sogar Schmuddelecken mit Topfstapeln und Eimern gut aus. Meine gellben Scheiben leuchten unterm Schnee hervor. Alles glitzert und ich mag gar nicht durch den Garten laufen, um die unberührte Pracht nicht kaputt zu machen. 15 cm Schneehäubchen Schwer, diesen Verlust wettzumachen, aber hier steht nun mein neues Landfahrzeug.
Bei den ersten Fahrten durch die verschneiten Schlaglöcher des Selma-Lagerlöf-Rings hat er sich bereits bestens bewährt und schliesslich muss das Auto ja hauptsächlich gut aussehen, während es vorm Haus steht.
Tonnenschweren Herzens trenne ich mich von meinem durchgerosteten Oscar, der mir so viele Jahre treu ergeben war. Möge er in einem warmen Land eine liebevolle weitere Verwendung finden. Alles hübsch überzuckert... Endlich sieht man nicht mehr, dass ich immer noch keinen Rasen habe. Noch ein Neuzugang:
mein Quittenbaum.
Er hält auch bei Frost noch seine hübschen Blätter fest, um deren Rand sich ein weisser Eisrand gebildet hat.
Noch vor 2 Wochen habe ich auf meiner Terrasse in der Sonne gelegen und hier ist plötzlich der erste Schnee!

In der blauen Kugel spiegelt sich mein Haus...
Die im August ausgesäten Stiefmütterchen habe ich zum Überwintern ins Hochbeet übergesiedelt.
Die Seite, die nichts von der tiefstehenden Sonne abkriegt hat leider kalte Füsse.
Da ich Blumenbeete viel spannender finde als Rasen, habe ich hier nochmal eines um die Terrasse rum angelegt und auch gleich schön warm mit Tannenreissig verpackt. Die letzten beiden Feigen (und ich) hoffen, dass sie in der letzten Herbstsonne doch noch ausreifen. Ein dicker Büschel Herbstastern vom letzten Jahr bringt nochmal Farbe ins Inselbeet. Und so sieht es jetzt aus mit einem Nachbarhaus, eigentlich ganz nett, da wir uns mit der Farbe abgesprochen haben. Morgen wird das Haus der Nachbarn aufgestellt und ich mache noch ein paar letzte Fotos meines Hauses von vorne. Die neuen Nachbarn haben zwar noch kein Haus, aber schon einen Rasen...Neid.... Ich habe es geschafft, meine Orchidee mit zwei Stängeln wunderschöner grosser Blüten zum Blühen zu bringen. Der grün-rosa gestreifte Ziermais hat tatsächlich richtige kleine Maiskolben angesetzt. Unterm grossen blauen Sonnenschirm hat in diesem Sommer so mancher Gast Frühstück und/oder ein Schwätzchen genossen. Die Tomaten sind köstlich, aber es hat noch keine einzige den langen Weg in die Küche überlebt. Beim Berliner Staudenmarkt im Botanischen Garten bin ich völlig in Kaufwahn verfallen und bin ganz stolz auf meine botanischen Raritäten. Ein Heissluftballon fliegt auch öfter mal über Borkwalde. Sommerliches Stilleben mit Terrasse. In der Hitze musste dringend ein Sonnenschirm her, es war sonst einfach nicht auszuhalten. Meine Tomatenanzucht.
Die selbst aus Samen gezogenen haben mittlerweile die zugekauften Setzlinge überholt.
Im "rosa Inselbeet" fängts auch an zu blühen - Bechermalven und die Bartblumen. Die Bohnen klettern langsam die Stangen hoch, allerdings nur die einen, die anderen sind wohl Buschbohnen :-( Ein Findling, ein alter Gullideckel ist die perfekte Grundlage für meine Wasserstelle. Gut dass ich mich für die Verbreiterung der kleinen Westterrasse entschieden habe. So hab ich immer die Wahl: lieber gross oder klein, lieber Sonne oder Schatten. Heute habe ich den ersten Spinat geerntet. Man beachte: die Stengel sind farblich genau passend zu meinem Haus, die spezielle Sorte "Reddy".
Außerdem gibt es jetzt jeden Tag frischen Pflücksalat. Wenn man vorher sprengt, braucht man den nicht mal mehr zu waschen :-)))
Mein Gemüsegarten macht mir Riesenspaß. Die kugeligen Zucchini wachsen aus den herrlich gelben Blüten heran und die Ringelblumen blühen um die Wette. Die Heidelbeeren und Erdbeeren haben richtig schön Früchte angesetzt und aus den Hochbeeten kann ich die ersten Rettiche ernten . Das Wetter läßt leider sehr zu wünschen übrig. Bis auf zwei superheisse Tage ist es immer noch wie April und ich habe Sorge, meine kleinen Zöglinge in die Freiheit zu setzen, da es nachts immer noch so kalt wird. Aber die Gründüngung spriesst und ein großes Blumenbeet habe ich auch nochmal angelegt. Der Tag danach...
All die wunderschönen, liebevoll ausgesuchten Pflanzengeschenke warten nun darauf an den endgültigen Ort Ihrer Bestimmung gesetzt zu werden.
Diejenigen, die es etwas ruhiger mochten, konnten über den Steg laufen und auf die kleine Westterasse ausweichen. Geburtstag- und Hauseinweihungsfeier bei mehr als wechselhaftem Wetter. Aber das Zelt hielt die zeitweiligen Regenschauer gut aus und die Gäste waren alle gut drauf. Die beiden Kaiserkronen sind mein ganzer Stolz, wo ich mir doch nichtmal sicher war, ob ich die Zwiebeln richtig rum gepflanzt hatte. Probeliegen am Sonntag geht auch auf der halbfertigen Terrasse schon ganz gut. Nach den ersten warmen Tagen muss jetzt ganz schnell eine Terrasse gebaut werden! Heute kam das Holz.
Ich hoffe inständig, dass sich die Sandwüste in meinem Garten endlich bald in Grün verwandelt.
Drinnen gehen meine sorgfältig gepäppelten Samen auf und die kleinen Pflänzchen bekommen in Kisten hinter allen Fenstern die erste Sonne ab. Endlich blinzeln die Krokusse aus der Erde.Wie ein kleines Wunder schieben sie sich durch den Boden und verkünden, dass es jetzt Frühling ist. Wieder zurück habe auch ich jetzt keine Lust mehr auf den Winter.
Die Kinder rodeln unermüdlich den Rodelberg hinunter und meine paar Hundert Blumenzwiebeln schlafen weiter tief...
Der Muselkater klammert sich an meine Waden, aber ich ignoriere ihn tapfer und kaum ein Laden ist vor mir sicher. Ich geniesse diese Woche Großstadt in vollen Zügen. New York im Schnee. Und auch hier zieht es mich zuerst in die Natur zu "The Gates" im Central Park. Herrlich !!! Eine Woche Borkwalde-Pause... Winter!
Nur Schneeschieben geht nicht, weil ich ja noch keine Strasse habe :-(
Heiligabend!
Nach diesem aufregenden Jahr habe ich jetzt endlich ein paar Tage Urlaub und der Wildschweinbraten war köstlich.
Eine ganz dünne Schneedecke liegt über Borkwalde, genug um alles weiss zu überdecken. Leider hält die Pracht nicht bis Weihnachten. Beim Adventskranz-Basteln mit den Nachbarinnen kam dieser schöne Türkranz heraus und ich bin mächtig stolz, da ich das zum ersten Mal gemacht habe. Der Vorgarten war mir am Wichtigsten, damit ich nicht den ganzen Winter auf den Sand gucken muss beim Kommen und Gehen.
Nun bin ich gespannt, ob aus den paar Hundert Blumenzwiebeln, die ich ausserdem versenkt habe tatsächlich was wächst. Etwaige Ergebnisse werden hier präsentiert :-)
Zaun ist fertig, nun kann die Gartenarbeit beginnen. Dank des schönen Wetters kann ich Superanfängerin auch noch im Oktober meine Pflanzen in die Erde setzen. Hier ist der Duftgarten mit Thymian, Lavendel und Charles, meiner Edelrose zu sehen. Erdbeeren sitzen da auch schon und das Pampasgras. Pflanzengeschenke sind sehr willkommen und werden ganz besonders schön platziert. Das Material für den Zaun liegt auch schon da. Pflanzenkauf kann süchtig machen. Nur der Etat begrenzt die Euphorie.
Wildschweinsicher im Kies abgestellt, denn da gehen sie wohl nicht drüber, die gefrässigen Monster; Schwein gehabt...
Bei den ausgiebigen Regengüssen schwimmt das Haus fast weg und meine Besucherinnen buddeln freiwillig den Graben für den Dachrinnenabfluss in den Boden hinein. Wir machen das dann ganz fachmännisch mit Kiesbett und Drainagerohr. ...und schon wieder stehen die Baumaschinen vorm Haus.
Heute finden ums Haus herum grosse Erdverschiebungen statt. Morgen wird dann der Kiesweg angelegt und dann komme ich endlich sauberen Fusses ins Haus hinein.
Wunderschönes Sommerwetter... Abends um halb 11 sind alle Kisten im Haus und alle Möbel wieder aufgebaut. Ich bin total kaputt aber überglücklich.
Morgen kommt dann noch meine neue Küche und ich werde mir einen gemütlichen Auspack- und Eingewöhntag gönnen.
Umzugstag!
Das wochenlange Packen neben dem Hausbau und der vielen Arbeit her war der Horror, aber an dem Tag tun acht starke Männer die ganze Arbeit. Ich kann es kaum glauben, dass ich heute nacht das erste Mal in meinem eigenen Haus schlafe...
Endlich wird nach viel Rumtelefonieren und mehreren Tagen Verspätung das Parkett angeliefert. Ich gehe das Risiko ein, dass der Estrich nach 6 Wochen noch zu feucht ist. Aber die Zimmertüren müssen gesetzt werden. Das passiert denn auch am Tag vor dem Einzug. Ganz kurzfristig entscheide ich, die vordere Wand der Wanne auch mit dem Mosaik zu fliesen. Zum Glück waren genug Fliesen vorhanden und über das Ergebnis bin ich total glücklich.
So ein schönes Bad!!!
Die Badewanne ist da! Unbesehen am Telefon bestellt und sie ist richtig klasse! Meine superschönen Designheizkörper werden geliefert und eingebaut. Diese Mehrkosten waren eine gute Entscheidung. Und wiedermal eine Aussenaufnahme meines schmucken Häuschens. Sind noch ganz schön viele Unschönheiten dran. Es wird Zeit, dass die Fa. Dammann mit dem grossen Farbtopf kommt. Der Fliesenleger war da! Im WC sind Boden und Wand gefliest und es sieht SUPER aus !!! Das frisch gestrichene Haus strahlt dermassen, dass einem fast schummrig vor Augen wird. Die matte Farbe ist der Hit. Man sieht kaum eine Unebenheit. Die Bauherrin hat das Streichen nicht erfunden und steht lieber als Zuschauer im Weg rum. Das ist Eduard, ein guter Freund und Altbau-Sanierungs-Spezialist. Für mich streicht er ausnahmsweise auch mal neue Wände. Wer ihn buchen möchte kann das unter www.dichtefenster.de tun. So sehen meine Gas- und Wasser-Hausanschlüsse im Hauswirtschaftsraum aus. Gar nicht so übel, auf jeden Fall schön bunt. Es wird schon wieder gebuddelt...für die Gasleitung. Mit der Rakete wird allerdings ein Grossteil des Kabels unterirdisch durchgeschossen. Nun trägt der Estrich schon meine ersten (und wohl einzigen) Ikea-Kartons:
den Waschtisch Höllviken mit Türen Lönnen und Unterschrank Vättern, dazu die Füsse Capita, die Knöpfe Signera und fast vergessen, die Scharniere Anordna. Das war vielleicht ein Theater, das alles zusammenzusuchen!
Der Estrich wird sorgfältig glattgestrichen. ...und hier blubbert der Estrich ins Haus... Alle Wände und Decken sind verkleidet. Das erste Zimmer ist schon mit Rigipsplatten ausgekleidet. Noch habe ich Wände aus Holz, aber nicht mehr lange... Hier segelte mir beim Abstieg die Digicam aus der Tasche, die ganze Treppe runter und zerschellte auf der Bodenplatte :-((((( Und draussen landet ein Raumschiff... Ist ein richtiges Kuschelpuschel-Zeug, was mich da in Zukunft von aussen warmhält, staubt aber unglaublich - nicht gerade angenehm für den trotzdem ganz gelassenen jungen Mann. Heute ist ja was los auf der Baustelle!
Die Isolierung wird eingepustet und gleichzeitig verkleidet der Trockenbauer meine wohlriechenden Holzwände mit Gipskarton.
Meine Mutter macht den ersten Spatenstich zur Gartengestaltung. Nein, dieser Wolkenhimmel ist keine Fotomontage, alles echt ! Der kleine Giebel über dem Eingang ist nun auch fertiggestellt und die Fensterbretter aussen sind angebracht. Es riecht so toll nach Holz im Haus, da die OSB-Platten noch unverkleidet sind. Die Elektriker haben unglaublich dicke Kabelstränge verlegt Dem ist nichts hinzuzufügen... Und fertig! Sieht genau aus, wie mein Pappmodell und ich bin rundum glücklich und zufrieden. Und von wegen zu klein...das Haus ist riesig :-)))
Nun folgen leider leider noch 3 Monate Innenausbau.
Jetzt noch schnell die Ziegel aufs Dach, solange der Kran noch da ist und dann decken, bevor es regnet... Der Eingangsgiebel, eine echte Bastelarbeit. Ich finde jedoch, der Aufwand lohnt sich absolut. Der Richtspruch, feierlich gesprochen von Herrn Dammann, die Bauherrin mit hoch oben auf dem Dachfirst und die Gäste im Garten lauschen aufmerksam... Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Ich stehe wirklich auf meinem Dach. Das Einsetzen des Dachfirsts Das Rundfenster im Giebel ist der Hit! Blick durchs Küchenfenster in den Himmel...aber nicht mehr lange... Jetzt kommt der Deckel auf die Kiste. Das Fenster- und Türenpaket wird ausgepackt. Ein Wunder, dass das Glas die lange Fahrt heil überstanden hat. Erinnert mich irgendwie an meine Puppenstube früher... Die ersten beiden Wände stehen. Baustelleneinrichtung bei herrlichstem Wetter.
Wenn Engel bauen...
Besuch bei der Fa. Dammann-Haus.
Der erste Blick auf mein Haus und ich bin restlos begeistert. Es wird ganz toll!
Die Haustür-Füllung und mein riesengrosses Terrassentürelement Überall sind meine Aussenwände und die wunderschönen roten Latten ausgebreitet.
Die Bodenplatte ist fertig! Die Fläche sieht winzig aus.
Wie soll ich da alle meine Sachen unterbringen :-/
  Bagger und Betonmischer und strahlende Sonne... So stehen meine Hauswände schon in Wohnste bereit. Noch steht die Birke in meiner zukünftigen Küche. Mein Bauplatz in der Wintersonne